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Datei............: Aufg0401.java
Projekt..........: Einführung in die Java-Programmierung
Erstellt.........: 18.10.97, Guido Krüger
Geändert.........: --
Aufgabe..........: Musterlösung zu Aufgabe 04.01
Kommentare.......:

Die formalen Namenskonventionen lauten:

- Bezeichner müssen mit einem der Zeichen 'A' bis 'Z',
  'a' bis 'z', '_' oder '$' beginnen und dürfen dann 
  weitere Buchstaben und Ziffern enthalten.
- Bezeichner dürfen beliebig lang sein und alle Stellen
  sind signifikant.
- Unterstrich und Dollarzeichen sind nur aus historischen 
  Gründen erlaubt und sollten bei eigenem Code vermieden
  werden.

Die informellen Konventionen lauten:

- Klassennamen beginnen mit einem Großbuchstaben. Falls sie
  sehr lang sind, werden Wortteile durch eingebettete Großbuchstaben 
  besser lesbar gemacht (Vector, FlowLayout).
- Methodennamen beginnen mit einem Kleinbuchstaben und werden nach
  Möglichkeit mit einem Verb eingleitet. Lange Namen werden durch
  eingebettete Großbuchstaben besser lesbar gemacht (pack, paint,
  addElement).
- Methoden, die einen einzelnen Wert verändern, beginnen mit dem
  Präfix "set". Wird ein einzelner Wert gelesen, so beginnt der
  Name mit "get", bzw. mit "is", falls es sich um einen logischen 
  Wert handelt (getSize, isDeleted, setColor). 
- Paketnamen werden durchgängig klein geschrieben (java.awt, 
  java.util).
- Namen von lokalen Variablen und Instanzmerkmalen werden meist
  durchgängig klein geschrieben (image, bordersize, i, j). 
  Manchmal wird die ungarische Notation verwendet und ein Typpräfix 
  vorangestellt (lChecked, aFields, nLength).
*/

